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Wichtige Infos lang

 

Nach wie vor gibt es Probleme mit den globalen Lieferketten, die Situation hat sich im Laufe des Jahres 2021 weiter verschärft und zu einer regelrechten Krise zugespitzt - und das betrifft Unternehmen weltweit. Branchenexperten gehen nicht davon aus, dass sich diese globale Krise in absehbarer Zeit entschärfen wird - auch Stampin' Up! macht da leider keine Ausnahme und muss nun als Reaktion auf die veränderten Gegebenheiten Maßnahmen treffen, um diese anhaltenden Herausforderungen zu meistern. Diese Änderung soll dazu beitragen, die unter dem globalen Druck stetig steigenden Kosten zu begrenzen und zu vermeiden, dass wir Demonstratoren, aber auch unsere Kunden sich über die nicht vorhersehbare Verfügbarkeit von Produkten ärgern müssen - insbesondere, wenn Produkte bestellt und bereits bezahlt wurden, aber nicht auf Lager sind. Daher wir es ab morgen, den 01.12.2021, nicht mehr möglich sein, Produkte zu bestellen, die nicht vorrätig sind! Es wird also keine Nachlieferungen mehr geben.

 

Im Online-Shop erkennst du die betroffenen Produkte am Status "Nicht bestellbar", der sich ändert, sobald der Bestand wieder aufgefüllt ist. Stampin' Up! wird natürlich weiterhin alles tun, um den Produktbestand zu sichern - und hat dies auch in der Vergangenheit mit teilweise enormen Mehrkosten getan. So wurde(n):

  • Produkte, wann immer möglich, per Luftfracht versendet
  • die Kommunikation mit Lieferanten und Branchenexperten stark intensiviert
  • die Lieferwege umgestellt und effektivere Transportstandorte gewählt
  • die interne Produktentwicklung, Zeitpläne und Lieferkettenprozesse umgestellt, um eine höhere Produktverfügbarkeit sicherzustellen

Trotz all dieser und weiterer Maßnahmen wurde es aufgrund der Lieferkettenkrise zunehmend schwieriger, Lieferzeiten vorherzusehen und Informationen zu den versendeten Produkten genau zu verfolgen, sodass es immer öfter zu Lieferengpässen und - verzögerungen kam. Nicht verschweigen darf man, dass die steigende Zahl an Nachlieferungen für Stampin' Up! zu höheren Geschäftskosten geführt hat, wobei auch nicht beeinflussbare Faktoren wie steigende Kraftstoff-, Versand - und Rohstoffkosten eine Rolle spielen.


Als ich diese Informationen gelesen habe, habe ich kurz geschluckt. Doch je länger ich darüber nachgedacht habe, desto nachvollziehbarer finde ich diese Entscheidung. In anderen (Online-)Shops ist es seit jeher Gang und Gäbe, dass nicht verfügbare Artikel nicht bestellbar sind, bis diese wieder im Lager eintreffen. So muss sich niemand ärgern, dass er Ware bezahlt hat und nun im Zweifelsfall mehrere Wochen darauf warten muss. Natürlich wird uns Demonstratoren und sicherlich auch unsere Kunden die Umstellung anfangs vor Herausforderungen stellen, da wir es einfach anders gewohnt sind (der Mensch ist bekanntlich ein Gewohnheitstier ...). Ich bin mir aber sicher, dass wir das zusammen meistern :) Umso wichtiger ist es jedoch, dass mir Bestellungen für die Teilnahme an meiner monatlichen Sammelbestellung frühzeitig vorliegen, damit ich Gelegenheit habe, rechtzeitig darüber zu informieren, sollte aktuell ein Artikel vergriffen sein. Davon können immerhin die versandkostenfreie Lieferung (ab 75 Euro Bestellwert) oder auch Prämien im Rahmen der Shopping-Vorteile oder der Sale-A-Bration abhängen.



Nächste Sammelbestellung: 16.12.2022
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